iTunes verschenkt Musikvideos, einzelne Titel und Alben!

Posted under Interessantes, Unterhaltung von cjacob on Mittwoch 31 Dezember 2008 at 14:14

Hört mal her. Hört genau zu. iTunes hat Geschenke für uns! Unter der Adresse http://www.itunes12tagegeschenke.de/ kann man vom 26.12 bis zum 6.01. jeden Tag ein kostenloses Musikvideo, einen Titel oder teilweise sogar ein ganzes Album herunterladen. Jeden Tag gibt es ein neues Geschenk zum kostenlosen Download!

Der Link öffnet automatisch den iTunes Store, über den der kostenlose Download “gekauft” werden kann. Ich finde die Aktion wirklich klasse.

Was ich nicht klasse finde, ist die Gier der Musikliebhaber. Am zweiten Tag gab es einen Anzeigefehler, der dazu geführt hat, dass iTunes einen Video von Katy Perry (Hot ‘n Cold) statt als kostenlos für 2,49 ausgewiesen hat. Ich habe iTunes von One-Click-Buy auf den Einkaufswagen umgestellt (was sowieso besser ist) und dort stand das Video dann auch als kostenlos zur Verfügung. Dennoch wurden die Aufschreie laut, als heute z.B. die Leute einfach nicht genau hingeschaut haben.

Auf der iTunes Website steht, man könne sich den Titel “Kylie Minogue – 2 Hearts (Alan Braxe Remix)” kostenlos herunterladen. Nachdem sich der iTunes Store geöffnet hat, steht dieser auf dem gesamten Album (das Geld kostet). In der dazugehörigen Trackliste wird der o.g. Titel deutlich als kostenlos ausgewiesen. Das scheinen alle, die das Album kommentiert haben, nicht gesehen zu haben und meckern munter darauf laus, iTunes wäre inkompetent und es handele sich um Abzocke.

Das ist ein typisch deutsches Verhalten würde ich mal sagen: Erst etwas geschenkt bekommen und sich dann darüber beschweren.


Brain the Build Bunny

Posted under Unkategorisiert von cjacob on Donnerstag 4 Dezember 2008 at 13:28

So einen will ich!


Schuco-Experimente mal unabhängig von den Handbüchern

Posted under Unkategorisiert von cjacob on Donnerstag 4 Dezember 2008 at 9:48

Als ich als Kind diese Kästen besaß, wäre ich nie auf die Idee gekommen, mit den Kästen etwas anderes zu machen, als das, was in den Anleitungen beschrieben stand. Dazu war das Thema inhaltlich zu abstrakt (auch wenn ich damals dieses Wort noch nicht kannte,…).

Heute denke ich da anders. Wenn ich mir die Handbücher jetzt anschaue, dann schätze ich es zwar, dass die einzelnen Bauteile (Widerstände, Kondensatoren, Transistoren, Dioden, Spulen) in ihrer Funktionsweise sehr gut erklärt werden. Was mir aber deutlich fehlt, sind die Puzzle-Teile, die alles miteinander verbinden.

Nachdem ich selbst in die Softwareentwicklung gegangen bin, versuche ich natürlich ständig die Elektronik mit den Programmen, die ich entwickle, zu vergleichen. So ein Bauteil hat i.d.R. ein oder mehrere Eingangsparameter, eine bestimmte Funktion und ein oder mehrere Rückgabewerte. Wem drängt sich da nicht das bekannte EVA-Prinzip auf (Eingabe – Verarbeitung – Ausgabe)?.

Und genau wie bei einem Computerprogramm hängt alles davon ab, wie diese Bauteile (Methoden) miteinander verdrahtet sind. Wenn ich daher eine Schaltung sehe, die z.B. aus einem regelbaren Schwingkreis, einem Verstärker und einem Lautsprecher besteht, dann drängt sich mir der Gedanke auf, es könne sich um ein Radio handeln. Aber müsste es nicht auch möglich sein, den funktionellen Ablauf mit Software zu beschreiben?

Jetzt bin ich irgendwie vom Thema abgekommen. Aber was solls. Das ist mein Blog, hier kann ich schreiben, was ich will. ;-)


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